Bodos Welt mischt sich ein. Für Minden und die ganze Welt. Bodos Welt bleibt stehen, wo andere weitergehen. Bodos Welt geht weiter, wo andere stehen bleiben. Parteiisch. Übernatürlich. Unablässig. Erscheint täglich. Unaufhörlich.Unhöflich.
Das fehlende Wort:Lesers Lyrikhilfe - Wer findet das richtige Wort?
Höllische Träume
Ist das nicht Heinz, der mit der Zipfelmütze? Das sieht doch immer noch blöd aus.Heinz, du schuldest mir noch 10 Euro, die ich dir für ein Mettbrötchen geliehen hatte. Was machst du in meinem Traum, ich müsste in deinem vorkommen? Rechts der sieht aus wie Frilli, der sich immer über mich am Kiosk lustig macht. Frilli, tut mir leid, dass ich dir die Nase gebrochen habe und das mit dem Auge auch. Aber deswegen in meinem Traum zu erscheinen, finde ich etwas übertrieben.
Kord, du alte Qualle! Was machst du denn mit Heinz und Frilli zusammen? Ihr wart doch nie so richtig dicke. Mich ekeln Quallen an, ich habe mal in eine gefasst, das war in Cuxhaven, als so viele an Land geschwemmt wurden, die haben sie dann im Sand untergegraben, weil es nicht gut aussah. Wer Urlaub macht, will sich nicht ekeln. Kord, jetzt weiß ich endlich, warum ich immer an Urlaub denken musste, wenn ich dich traf.
Und der mit der leeren Augenhöhle, das ist Fido, unser guter Kettenhund. Jetzt beiß nicht, auch wenn ich dich gequält habe. Du hast nie begriffen, dass deine Kette zu kurz war. Du warst einfach zu dumm. Wer dumm ist, muss büßen. Das Gesetz der Globalisierung. Sogar die Träume sind schon global.
Wenn ich aber weiß, dass ich träume, dann bin ich doch eigentlich wach. Vielleicht ist es auch die Hölle? Witzig! Heinz, Frilli, Cord! Ja, du auch, Fido! Wisst ihr eigentlich, dass ihr in der Hölle seid? Hab ich doch immer gesagt! Ihr kommt in die Hölle, wenn ihr so weitermacht! Und wer hat mal wieder Recht gehabt? Ich.
Sinnvolle Geschenke
Ein nicht mehr sauberer Wischlappen und ein verkalkter Wasserhahn können nicht Trost sein.
Sie warten, dass man sie wäscht, dass man sie entkalkt.
Jetzt die Tasse. Die gehört gar nicht dahin, denkt der Wischlappen und dem Hahn tropft die Nase vor Mitleid. Selbstmitleid.
Das war einer, der immer noch glaubt, Mama kommt und räumt die Tasse in die Spülmaschine, grient der Hahn.
Aber die Maschine ist doch einen Meter weiter rechts, antwortet der Spüllappen.
Vielleicht weiß das der Kaffeetrinker nicht, weil er noch nie eine Spülmaschine bedient hat, räumt der Hahn ein. Vielleicht, weil das immer Mama macht?, wispert der Lappen. Vielleicht ein psychischer Defekt, denn in einem Großraumbüro gibt es keine Mama und schon gar nicht in der, ehrlich gesagt, zugesifften Kaffee-Ecke, näselt der Hahn und lässt einen Tropfen fallen. Der platscht in die Kaffeetasse.
Schreibt man Kaffeeecke eigentlich mit drei e?, will der Wischlappen wissen.
Wasch man weisch, wasch man wischen sollte, lacht der Hahn, mit drei natürlich, du alter Bescherwischer! Egal, was Mama sagt!
Blut und Wasser
Blut ist dicker als Wasser, sagte die Oma in der Kittelschürze, wenn sie ein geschlachtetes Huhn rupfte. Das Blut des Huhnes hing draußen am Hauklotz, das Beil steckte oben im Holz.
Auch hier ahnten die Cousins, um was es im Leben wirklich ging. Blut. Der Saft, aus dem Leben gemacht ist. Der Saft, der verbindet bis in den Tod und darüber hinaus.
Winnetou und Old Shatterhand hatten es vorgemacht. Mit ihren riesigen Bowiemesser schnitten sie sich mutig in die Handflächen. Sie zuckten nicht. Gut, Indianer kannten keinen Schmerz, aber Lex Barker, das war doch ein Weißer, der musste doch etwas spüren. Und warum gerade in die Handflächen, das konnte leicht entzünden? Ein anderes Mal oder in einem anderen Film oder gar im Buch schnitten sie die Stelle am Unterarm, wo jeder sofort dachte, die treffen da eine Ader, dann spritzt es nur so heraus!
Mein weißer Bruder! Mein roter Bruder! Diese Anrede war der Lohn für den Schmerz, für die Entzündung, für drei Wochen Wundversorgung, drei Wochen Einschränkung beim Niederschmettern von Feinden, drei Wochen Einschränkungen in allem! Blutsbrüder. Das war schon was. Da wusste jeder sofort, dass hier keine Softies sich einem Ritual hingegeben hatten.
Bodo und Piete dachten noch einmal über die Blutsbrüderschaft nach. Wo sollte man den Schnitt machen, das war keine unwesentliche Frage. Welches Messer wollte man nehmen? Ein scharfes oder eher ein stumpfes, damit es nicht so schnitt? Vielleicht sollten sie warten, bis beide eine Borke hatten, etwa auf dem Knie, die konnte man dann vorsichtig anknibbeln und leicht anheben, dann sickerte das Blut meistens von selber.
Borken. Das war die Lösung. Das Warten auf Borken und dann Blutsbrüderschaft.
Das gerupfte Huhn stand am Sonntag als Frikassee auf dem Tisch. Die Oma in der Kittelschürze murmelte: Suppe macht man nicht nur aus Wasser....
Blut ist dicker als Wasser
Schweigen ist Reden ohne Worte
| Manchmal sollte man schweigen, auch wenn man nicht stumm ist |
Der Stumme kann ja gar nicht reden, weil er keinen Ton herausbekommt, er würde aber vielleicht gern, weil sich so viele Geschichten in seinem Kopf angestaut haben, dass er fast platzt. Der Schweiger hingegen schweigt, weil er es will. Der große Schweiger damals, Gregory Peck, sprach nicht, er nickte, er zwinkerte, er zuckte vielleicht einmal, aber eigentlich tat er auch das nicht; er wartete. Vielleicht hat er die Frage nicht verstanden, dachte ich. Dann aber merkte dich, dass er gar nichts sagen musste, die Leute waren verunsichert und plauderten los, plätschernd wie zehn Wasserfälle quasselten sie dem Peck den Patronengurt von der Taille, und irgendwann zog einer der Plaudertaschen seinen Colt, weil er sich um Kopf und Kragen geredet hatte und wollte damit seinem Schicksal zuvorkommen und selber Schicksal spielen. Der große Schweiger aber hatte sich auf diese Situation vorbereitet, denn er hatte geschwiegen und nicht seine Zeit mit sinnlosen Worten, mit Geschwätz und Geschwafel vertan. Wummm! Das hatte gesessen. Nicht viel Worte machen, handeln, das war die Erfolgsdevise.
Meine Oma, die jetzt die zweiundzwanzigste Schweinekartoffel filigran umschälte, meinte etwas anderes: Manchmal sei es besser gewesen, das Leben hätte Menschen mit Stummheit belegt, dann würde man nicht hören, dass sie dummes Zeug erzählen oder aber einen unangenehmen Sprachfehler hätten. Das wäre hart. Denjenigen, die sich aber unter Kontrolle hätten, sei das Schweigen die bessere Variante. In der Regel würden sie den Mund halten, hätten aber immer noch die Möglichkeit, junge Frauen zu beeindrucken, die auf Sprachfehler stehen, zum Beispiel verursacht durch eine schwerfällige Zunge oder eine, die lispelt. Diese Menschen wirkten dann immer etwas tumb, könnten aber die jungen Frauen, die vor ihnen wegschmölzen, nicht an zwei Händen abzählen, denn Sprachfehler weckten den Mutter- und Beschützerinneninstinkt in jungen Frauen. Meine Oma hatte die letzte Kartoffel geschält und murmelte: Alles ist im Leben zu irgendwas gut. Und Schweinekartoffeln können auch Menschen schmecken.
Schnittlauch ist ein feiges Küchenkraut
Ja, es würde wohl wehtun. Wir schlossen doch lieber Blutsbrüderschaft durch Zahnfleischbluten, denn Zahnfleischbluten konnte man durch ein bisschen Drücken an der Stelle, wo der Zahn dann herauskommt, erzeugen. Ein Kuss und schon war Fred der Bruder und Evi seine Schwester. Blutsgeschwisterschaft. Doofes Wort.
Dann der Schnitt beim Arzt. Irgendwas musste herausgeschnitten, in irgendwas musste hineingeschnitten werden. Immer Angst, Angst, Angst.
Das Schnittlauch hat seine Bestimmung im Namen; es wächst mit diesem Ziel auf. Schnitt. Irgendwann wird geschnitten, Schnittlauch, da kannst du dich mal drauf einstellen. Du heißt ja nicht Stehherumundwachsefröhlichweiterlauch. Das wäre ja auch viel zu lang. Wenn man nur herumsteht, kann man das Rührei nicht würzen.
Immerhin haben sich endlich Wissenschaftler in Amerika um die Gefühle des Schnittlauchs gekümmert und festgestellt, dass es Gefühle hat! Das heißt, es bringt diese durch Herumschreien und -Jammern zum Ausdruck. Das kann man aber nur hören, wenn man die hochfrequenten Töne auf hörbaren Level heruntertransponiert. Was die Wissenschaftler jetzt mit dieser Erkenntnis anfangen wollen, ist noch unklar. Man will sowieso erst mal rausfinden, ob die Petersilie auch so ein Jammerlappen ist.
Wer sich die Sache mal anhören will, muss hier klicken.
Georg Krakl: Alles kostet was (2011)
Grüße von ganz weit weg
danke für deine heißen Grüße. Hat ein bisschen gedauert, bis ich dir antworten konnte.Hier im Himmel ist es ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte, dunkel und ungemütlich. Und einsam. Scheinen alle in deiner Nähe gelandet zu sein. Milch und Honig werden nach dem Gießkannenprinzip ausgeschüttet, aber ich bin irgendwie immer gerade an der falschen Stelle. Ist ja auch eine wichtige Erfahrung, keinen Versprechungen und Verheißungen zu vertrauen, wenn es auch meine letzte ist, aus der ich eigentlich gar nicht mehr lernen kann. Hätt ich das eher gewusst. Nie habe ich die Versicherung betrogen und was habe ich jetzt davon? Nicht mal eine treue Seele zum Fußballspielen. Wie komme ich bloß darauf? Als ob das jetzt noch eine Rolle spielt. Ach ja, kalt ist es auch. Ist Angelina eigentlich bei dir? Wir waren doch beide gleichzeitig bei diesem Autounfall . . . Wieso ist sie nicht hier? Brett? War da doch was mit euch? Fahrt zur Hölle, wenn das stimmt! Warum komme ich hier nicht weg? Ich raste aus.
Steini
Loser in der WG
Basti ist verzweifelt.
Eine Wohngemeinschaft beruht auf Gleichwertigkeit. Jeder hat die gleichen Rechte und die gleichen Pflichten. Nur dann kann das funktionieren.
Und dann dieser ständig wechselnde Personenbetrieb. Mal schleppt Bubi eine Neue an, dann kommt Rosi auf den Armen eines Lackels daher, der auch Eintänzer in der Fischbratküche hätte sein können. Basti weiß, dass niemand hier die Metapher verstünde, geschweige denn, sich darum kümmerte.
Die Blumen sind hin, aber bleiben irgendwie zusammen im Topf, der Tomatenketchup ist mit dem Linoleum eine feste Verbindung eingegangen und die Tapeten trennen sich von ihren Wänden. Alle Welt hat Beziehungen. Basti hat nichts. Und das Schlimmste: Es fällt auch niemandem auf, weil es niemanden interessiert.
Immerhin zahlt Basti keine Miete, weil ihm die Wohnung gehört. Aber die andere zahlen auch nicht richtig.
Die NASA-Rakete neben meiner Begonie
Wer Agonie sagt,
muss auch Begonie sagen.
Makaber.
Neue Grußpostkarten auf dem Markt
Hallo Brett!
Schöne Grüße aus der Hölle. Ziemlich warm hier. Das Essen wird heiß serviert und ansonsten ist alles okay.
Happy Hour gibt es leider nicht, aber alles ist all inclusive.
Das Personal könnte freundlicher sein.
Auf bald. Ich hoffe, wir sehen uns!
Pepe vom "Sündikat"!
P.S:: Den Chef habe ich noch nicht gesehen. Ist wieder auf Bundestagstour.
Witz des Tages: Lass uns noch ein Brett nachlegen, das Feuer geht sonst aus.(Kleiner Scherz, hihi!)
Georg Krakl: Sprühding (2011)
Sein fuckin' Stimmgerät
| Ein fuckin' Stimmgerät |
Dem dickeren der beiden bleibt nichts anderes übrig, als dem dünneren, der insgesamt bühnenwirksamer wirkt und deshalb auch auf verstimmter Gitarre spielen könnte, zu sagen: Ey, Alter, jetzt nimm endlich das fuckin' Stimmgerät.
Er sagt nicht: Nimm dein fuckin' Stimmgerät, denn damit würde er eine gewisse Abhängigkeit dokumentieren, was er nicht will. Nimm dein fuckin' Stimmgerät! heißt als Botschaft auch: Du kannst sowieso nicht nach Gehör stimmen, denn du hast fuckin' Ohren, die das nicht hören. Und ich kann das schon lange nicht, was du mir ja auch immer sagst.
Das Enttäuschende an der Szene ist aber nicht der Konflikt zwischen zwei unreifen Straßenmusikanten, die auf ein Stimmgerät angewiesen sind und es deshalb, aus ihrer Unfähigkeit nach Gehör zu stimmen, als fuckin' bezeichnen, um einmal eine gewisse kühle Überlegenheit zu zeigen und zum anderen auszudrücken, dass das der letzte Scheiß ist, mit einem Stimmgerät - batteriebetrieben - zu stimmen.
Das Enttäuschende ist nämlich, dass das Stimmgerät die Schuld bekommt, dass es eingesetzt werden muss, weil zwei Grünschnäbel, die hinter den unmusikalischen Ohren noch feucht sind, nicht in der Lage sind ohne Hilfe ihre Instrumenten in Einklang zu bringen.
Vielleicht ist es der Deutsche an sich, vielleicht nur der Jugendliche, vielleicht der deutsche Jugendliche, der immer da die Schuld sucht, wo er gerade nicht ist. Auch wenn die beiden das Gegenteil glauben: Die sind wirklich nicht bei sich! Ein Stimmgerät als fuckin' Stimmgerät zu bezeichnen! Unglaublich.
Montag nach der Zeitumstellung
Meine Cordhose schaut mich an
Cordhose. Welch ein hartes Wort. So als impliziere es förmlich das Synthetische, so als blieben eingerissene Fingernägel an ihr hängen. Diese Cordhose. Ein weitsichtiges Kleidungsstück immerhin, denn die Brille, die sie trug, war eine Lesebrille.
Ach, es war meine Lesebrille, schreckte ich auf. Ein neuer Redner hat das Rednerpult erklommen und hustete ins Mikrophon, um festzustellen, ob es funktionierte.
Meine Cordhose kann nicht lesen. Ich fragte mich, warum sie eine Brille trug. Irgendwie sah meine Cordhose mit der Brille nachdenklich aus. Vielleicht war es auch mein Bein in der Cordhose, oder beide, die darüber nachachten, wann sie endlich nach Hause gehen dürfen.
Ich strich sanft über den geriffelten Stoff und flüsterte, dabei nickte ichwissend : Ein Weilchen wir es wohl noch dauern...
Mit dem Bike unterwegs
| Lohn für strapaziöses Strampeln: Der Blick ins Leere |
Endorphine, endlich, Endorphine, kommt zu mir, kommt in mich, kreist und tost und rauscht in mir, ihr Endorphine! Danke. Und dieser Blick. Schön. Sehr schön. Wenn die Sesselfurzer wüssten. Wenn sie wüssten! Nä, ist das schön hier. Früher war das immer so hässlich. Ach, ihr lieblichen Endorphine!
Welches Sprichwort ist gemeint?
b) In einer weichen Schale steckt meist nichts.
c) Wecke nicht den Papiertiger auf deinem Zeichenblock!
d)Besser die Schale in der Hand, als die Banane in der Dose.
e)Sag mir, wie du einen Apfel isst, und ich sage dir, wer ich bin.
Georg Krakl: Zu Hause essen (2011)
| Der Mond braucht keinen Lampenschirm |
die Servicedame duzt' mich dumm,
im Zuckerstreuer war nur Salz,
im Butterfass gemeines Schmalz.
Die Currywurst ganz ohne Wurst
und auch der Wein kam ohne Durst
nur schal und fad mir vor.
Worauf ich schwor,
nie mehr daheim zu essen.
Das konnte man total vergessen!
Zu Mäckes wollt ich geh'n.
Die Lampenschirme sind da nett.
Und die Bedienung ist adrett.
Das Schmalz, das ist aus Schmalz,
und Salz ist wirklich Salz.
Sogar die Currywurst
macht Durst.
Der Wein heißt Coca Cola.
Ich sitz am Tisch mit Lola.
Die nuckelt lautstark an der Brause.
Hab teuer Geld bezahlt.
War anders ausgemalt.
Ich wünsche mich nach Hause.
Hans und Puffi sind traurig
Das war nun vorbei. Das Kind, das mit ihnen gespielt, dekoriert und gestützt hatte, war erwachsen, und fand immer noch, dass Hans und Puffi hässlich waren. Jetzt lagen sie herum, quasi auf ihrem Altenteil, dabei sahen sie immer noch frisch und farbenfroh aus, denn sie waren aus unverwüstlichen Kunststoffen. Sogar eine Runde Schlagball könnte man ihnen zumuten können.
Aber niemand wollte sie mehr, niemand wusste ein Spiel, in dem sie eingesetzt werden konnten, niemand einen Ort in der Wohnung, den sie durch ihr Herumliegen hätten verschönern können, und seit der Erfindung der Flachbildschirme gab es auch nichts mehr, das sie hätten abstützen können. Und so waren sie einfach traurig; sie fühlten sich ausgebeutet und missbraucht. Das hatten sie nicht verdient, dachten sie.
Die haben verdient, da rumzuliegen, dachte die Mutter, denn sie war damals über Hans oder Puffi gestolpert und hatte dabei den Monitor vom Tisch gerissen und auch eine Bodenvase zerstört.
Uns Menschen aber soll es Mahnung sein, auf dass wir nicht eines Tages herumliegen und keiner will uns mehr.












